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Kreativwettbewerb gewonnen!

30.06.17

Kreativwettbewerb gewonnen!

Das Projekt „Geschichten aus der Wohnhausanlage Spitzelau“ der 2BS gelangte beim bundesweiten Kreativwettbewerb „projekteuropa“ in die engere Auswahl und wurde mit €700,- prämiert.

Insgesamt wurden 191 Arbeiten zum Thema „Mit kultureller Bildung Demokratie und Gesellschaft gestalten!“ eingereicht. Im Deutschunterricht erarbeiteten die Schüler/innen der 2BS mehrere Texte, in welchen Geschichten aus dem Alltag verschiedener Bewohner einer Wohnhausanlage erzählt werden.  Hinter jeder Tür der Wohnanlage „Spitzelau“ erhält der Leser einen kurzen Einblick in die Alltags- und Lebenswelt der Bewohner/innen, in ihre Gedanken, Sorgen, Probleme und Hoffnungen: Ein Jugendlicher, der sich um die Ehe seiner Eltern sorgt, die Schülerin, die mangelnde Zivilcourage kritisiert, eine alleinerziehende Mutter, die finanzielle Schwierigkeiten hat – alle Personen und Situationen repräsentieren gesellschaftlich relevante Themen.

Drachenbootrennen auf der Alten Donau

28.06.17

Drachenbootrennen auf der Alten Donau

Wir, die beiden Klassen 1BS und 2CS, nutzten am 20.6.2017 das strahlend schöne Wetter für eine Drachenbootfahrt beim Polizeisportverein an der Alten Donau.

Bevor die Tour starten konnte, mussten wir die zwei großen Drachenboote mit vereinten Kräften ins Wasser tragen. Danach teilte man uns, ausgerüstet mit Schwimmwesten und Paddeln, auf die Boote auf. Nach einer kurzen Einschulung versuchten wir bei unseren ersten Paddelversuchen einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Das klappte dann bei der Rundfahrt um das Gänsehäufel mal gut, mal weniger gut. Auf alle Fälle machte es aber richtig Spaß. Beim abschließenden Wettrennen über 200 m gaben alle noch einmal Vollgas. Gewonnen hat das Team 1BS!

Das Gewicht von Gold

26.06.17

Ausflug in das Geldmuseum

Die letzte FiRi-Stunde  vor den Ferien verbrachte der 3. Jahrgang im Geldmuseum der Österreichischen Nationalbank. Dabei konnte jeder seine Stärke an einem Standardgoldbarren unter Beweis stellen und über die derzeit größte europäische Goldmünze (Nennwert EUR 100.000,-) staunen.

Freilanduntersuchung – Geologie

20.06.17

Freilanduntersuchung – Geologie

Bei dem Ausflug vom 07.06.2017 wurden die Schüler der 1AK und der 4BK in drei Gruppen eingeteilt. Es gab die Zoologen-Gruppe, die Botaniker-Gruppe und noch eine Gewässerökologie-Gruppe. Jede Gruppe musste im Laufe des Tages an einem Geologie Crashkurs teilnehmen, der von Herrn Prof. Zauner geführt wurde.

Geologie ist eine Wissenschaft, welche sich mit der Entstehung und Veränderung von Gesteinen und Gebirgen auseinandersetzt. Die untersuchten Zeiträume betragen dabei viele Millionen Jahre.

Danach kam es zum zweiten Programmpunkt dieses Kurses, dem Teil in dem wir über das Alter der in Wien vorkommenden Gesteinsarten lernen.

Die jüngsten Gesteine sind aus der Eiszeit und sind bis zu 2,6 Millionen Jahre alt, die des Wiener Beckens sind bis zu 17 Millionen Jahre alt, und die Flyschgesteine bzw. die Gesteine der Kalkalpen sind die ältesten Gesteine die man in Wien finden kann. Sie sind nämlich über 50 Millionen Jahre alt.

Nachdem wir die Altersgruppen der sich in Wien befindlichen Steinen erklärt bekamen, erzählte uns der Hobby-Geologe der VBS Augarten, eher bekannt als Herr Prof. Zauner, einige Fakten über den Wienerwald. Er, der Wienerwald, ist der nordöstlichste Teil der Alpen.

Er liegt in Niederösterreich und ist, wie der Rest der Alpen über 50 Millionen Jahre alt. Er ist ein Schutzgebiet.

Laut der „seriösesten“ aller Quellen – Wikipedia – ist der Wald ein UNESCO-Biosphärenpark.

Der Abschluss des Geologie Crashkurses war für mich am interessantesten.

Wir hatten einen Auftrag bekommen, bei dem wir Steine suchen mussten. Anhand dieser Steine haben wir so einiges gelernt.

Der erste Stein denn wir uns angeschaut haben ist „allochthon“, das heißt er kommt normalerweise nicht dort vor/ ist dort nicht entstanden, sondern er ist irgendwie dahin gelangt z.B. ein Wanderer hat ihn eventuell dahin geschleift. Autochthone Gesteine sind das Gegenteil von allochthonen, also am Fundort vorkommende Gesteine.

Um herauszufinden ob ein Stein entweder aus Kalk oder aus Silikat-Mineralien entsteht, träufelten wir Salzsäure auf den Stein.

Die anderen zwei Steine, waren einerseits ein Sandstein, welche rau, bunt und fest sind, andererseits einen Tonstein, welche aus feinen Körnern bestehen, aus der Tiefsee kommen und beide weich sind. Beide Steine wechseln sich in Schichten ab (Sediment-Gesteine).

Burcu SAGLAM

Erfahrungen eines Kriegsreporters

14.06.17

Den Krieg kennengelernt an der VBS Augarten

Am Freitag den 19. Mai 2017 hielt der Journalist Martin Staudinger, der seit 2004 beim Nachrichtenmagazin „Profil“ für Wirtschaft sowie Außenpolitik zuständig ist, einen interessanten und informationsreichen Vortrag über seine Tätigkeit als Kriegsreporter in Krisengebieten wie Afghanistan, Libyen, Syrien und dem Tschad.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen darüber aufgeklärt wurden, was das „Profil“ ist und was es zu bieten hat, folgte eine Demonstration der „Kriegsreporter-Ausrüstung“, welche einen Hauch der Erlebnisse von Marin Staudinger wiedergab. Die Schutzkleidung bestand aus einer Splitterweste, einer Gasmaske und einem Helm. Natürlich wurde der Helm zum Aufsetzen durch die Reihen weitergegeben und die Splitterweste oftmals angefasst. Auch die Gasmaske sorgte für Aufregung und die Schüler waren begeistert wie gut sie Herrn Professor Romanek stand.
Der Vortrag erreichte seinen Höhepunkt als Martin Staudinger über den Syrien Krieg sprach und uns erklärte, wie der Krieg zustande gekommen ist und warum er bis heute noch nicht zu Ende ist. Es war sehr Interessant, weil man so eine detaillierte und leicht zu verstehende Erklärung selten bekommt. Der Syrien Krieg begann 2011 und bis heute gibt es rund 300.000 Kriegstote, 200.000 Todesfälle infolge der Auseinandersetzungen und mehr als 2 Millionen Verletzte von rund 21 Millionen Einwohnern. Es folgten Massenhinrichtungen, Massenflucht, Menschenrechtsverletzungen, Einsätze von Chemiewaffen etc.
Darüber hinaus erklärte uns Herr Staudinger auch seine Vorgehensweise bevor er in Kriegsgebieten reist. Eine Risikoanalyse, eine exakte Vorbereitung und Notfallpläne sind das „A und O“ bevor man zu solch einer Reise antritt.
Anschließend beantwortete Martin Staudinger ausführlich sämtliche Fragen die uns Schülerinnen und Schüler bewegten. Zu guter Letzt gab uns der Sympathie ausstrahlende Kriegsreporter Staudinger einen Tipp und sein Motto mit: „Lieber zu ängstlich, als zu mutig!“
Text: Arsalan M. Baig und Kyrillos Said, 4AK
Fotos: Theresa Mistelbacher

2BK Businessplanworkshop

8.06.17

Experten-Workshop zum Thema „Businessplan“ für die 2BK

Am 02.06.2017 durfte die 2BK einen interessanten und spannenden Schultag erleben. Herr Dir. Mag. Markus Wirrer (Raiffeisenbank im Weinviertel) erzählte umfangreich aus der beruflichen Praxis als Bankdirektor und erklärte anhand von realen Businessplänen, worauf eine Bank (in ihrer Funktion als Kreditgeber) bei der Bearbeitung/Einschätzung von Businessplänen Wert legt. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler zeigen, was sie in den letzten Wochen im Rahmen des BW-Unterrichts mit Unterstützung unserer Hospitantinnen, Frau Mag. Ricarda Scharinger und Frau Dipl.-BW (FH) Regina Schützenhofer, gelernt hatten. Sie analysierten in Gruppen zwei unterschiedliche Businesspläne und präsentierten ihre Ergebnisse anschaulich. Das abschließende Feedback von Herrn Mag. Wirrer war voller Lob für die bereits vorhandenen Kenntnisse zum Thema „Businessplan“. Frau Prof. Mag. Tusek bedankte sich am Ende für das ehrenamtliche Engagement und den lebensnahen Vortrag des Bankdirektors.

Zertifikate der Wirtschaftskammer Wien

1.06.17

Tolle Leistungen der Schülerinnen und Schüler des Ausbildungsschwerpunktes!

Nach drei Jahren Ausbildung in Finanz- und Risikomanagement haben die angetretenen FiRi-Schülerinnen und Schüler ihr Wissen mit sehr großem Erfolg unter Beweis gestellt. Geprüft wurde von einer externen Fachkommission aus dem Banken- und Versicherungsbereich. Die Belohnung ist ein Zertifikat der Wirtschaftskammer Wien, das den Einstieg in die Berufswelt erleichtert. Herzliche Gratulation an alle FIRI-Absolventinnen und Absolventen!

2AK bei der Österreichischen Post

30.05.17

Zu Besuch bei dem größten Briefzentrum der Österreichischen Post AG!

Am Dienstag, den 30.05., hatte die 2AK der Handelsakademie der VBS Augarten die Chance hinter die Kulissen der Österreichischen Post zu schauen.

Das Briefzentrum Wien sortiert täglich mehr als 7 Mio. Briefe zu großen Teilen vollautomatisiert. Die Schüler/innen konnten live sehen mit welcher Geschwindigkeit die Maschinen in der großen Halle arbeiten. Der Schulungsbeauftragte, Herr Rinner, gestaltete eine kurzweilige, interessante Führung mit vielen technischen Details.

Die Schüler/innen waren beeindruckt von der Größe des Briefzentrums und haben hautnah sehen können, warum z.B. eine korrekte Anschrift sehr wichtig ist!