Kauri, Gold und Cybercoins

Kauri, Gold und Cybercoins – die 1 BK im Geldmuseum der ÖNB

Money, money, money,…. Kaum etwas geht durch so viele Hände und bewegt weltweit so viele Menschen wie Geld. Aber wer kann schon sagen, dass er einen 11 kg schweren Goldbarren mit einer Hand gehoben hat? Die Schülerinnen und Schüler der 1BK hatten bei einem Besuch des Geldmuseums der Österreichischen Nationalbank mit Frau Prof. Tusek dazu die Möglichkeit und waren erstaunt, dass die größte Münze Europas, ein „Philharmoniker“ mit 37 cm Durchmesser und einem Gewicht von 31 kg, sage und schreibe unglaubliche 1,3 Millionen (!) Euro wert ist.

… must be funny in a rich man‘s world: Die Deckung täglicher Bedürfnisse, Freizeitaktivitäten oder globaler Wirtschaftsprozesse – in unserem  Leben gibt es nur wenige Dinge, die nicht von Geld abhängig sind. Mit einer Vielzahl an Materialien zur Geldherstellung, angefangen von ersten Zahlungsmitteln wie Salz oder Tierzähne bis zum modernen Plastikgeld unserer Bankomat- und Kreditkarten, verdeutlicht die Ausstellung im Geldmuseum der Österreichischen Nationalbank den langen Weg vom Tauschhandel unserer Vorfahren bis zur aktuellen vernetzten Weltwirtschaft. So vielfältig wie die menschlichen Kulturen und Lebensweisen sind, so unterschiedlich sind daher die daraus hervorgegangenen Geldformen zwischen Kaurimuscheln und Plastikkarten, die die Schülerinnen und Schüler der 1BK und Frau Prof. Tusek aus nächster Nähe kennenlernen konnten.